• image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image

logo-startseite

Das Klimakterium

Warum dieses Thema?

Ich habe begonnen mich für die Menopause und das Klimakterium zu interessieren, weil es immer häufiger vorkommt, dass die Befindlichkeitsstörungen der Frau ab Ende 30 mit diesem Phänomen erklärt werden.

Ich habe mich gefragt, ob es wirklich sein kann, dass wir Frauen dermaßen unter unserer physiologischen und biologischen Beschaffenheit leiden. Oder ob es nicht vielleicht so ist, dass die Natur uns zwar angemessen für alle zu durchwandernden Wechsel ausgestattet hat, die Pharmaindustrie und der Zeitgeist, in dem wir leben, jedoch die Meinung vertreten, dass die Symptome unseres Wandels durch die verschiedenen Etappen des Frau-seins unnötig oder gar unzumutbar sind.

Hier entsteht für mich die Frage: Für wen „unnötig“ oder wem sollen unsere Symptome nicht „zugemutet“ werden. Es ist richtig, dass 80 Prozent der Frauen im Klimakterium Beschwerden haben. Von diesen 80 Prozent fühlen sich wiederum 30 Prozent der Frauen so stark in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt, dass sie professionelle Hilfe suchen.

Auf der Suche nach Informationen über diesen Lebensabschnitt habe ich leider sehr wenig Hilfreiches finden können. Als Erklärung hierfür habe ich den Hinweis erhalten, dass das Klimakterium eine relativ junge Erscheinung ist, da sich die Lebenserwartung der Frau erst in den letzten 100 Jahren so erhöht hat, dass die Folgen der hormonellen Umstellung auffällig wurden. Das klingt einleuchtend, wenn wir daran denken, wie viele Frauen früher im Kindbett starben oder durch Infektionen dahingerafft wurden.

Andererseits finde ich es erstaunlich, dass scheinbar alle Untersuchungen zu diesem Thema zu der Erkenntnis geführt haben, dass es das Beste ist, die Symptome zu beseitigen, indem die hormonelle Umstellung beseitigt wird. Wohin ich mich wende, die Hormonersatztherapie wird weiterhin als das Mittel der Wahl angepriesen.

Auch der unregelmäßige Monatszyklus und die mit Einsetzen der Menses einhergehenden Beschwerden von jungen Mädchen werden immer häufiger mit einer frühen Verordnung der Pille behandelt. Diese frühe Hormongabe hat u. a. zur Folge, dass die Gebärmutter in ihrem Wachstum gehemmt wird und es später zu Komplikationen in der Schwangerschaft kommen kann. Zusätzlich haben viele Frauen nach langjähriger hormoneller Verhütung Probleme, überhaupt schwanger zu werden. Das heißt, der junge Frauenkörper bekommt oftmals in der sensiblen Phase des Fruchtbarwerdens nicht die Möglichkeit, sein biologisches Gleichgewicht zu finden. Das innere hormonelle System wird „fremdgesteuert“. Fällt diese Fremdsteuerung weg, können erneut Unregelmäßigkeiten und Beschwerden auftreten. Und wieder wird zur Pille geraten.

So vergehen die Jahre. Und die Freiheit, die uns die hormonelle Verhütung gewährt, entwickelt sich mehr und mehr zur Unfreiheit. Zwar ist es uns heute möglich, ein spontanes und unbelastetes Sexualleben zu haben und ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Doch um welchen Preis? Wenn ich betrachte, dass eine Frau ungefähr von ihrem 15. bis zu ihrem 45. Lebensjahr fruchtbar ist und davon ausgehe, dass die meisten Frauen eine Form der hormonellen Verhütung (Pille, Hormonspirale, etc.) wählen, komme ich zu dem Ergebnis, dass sich viele Frauen 20 und mehr Jahre ihres Lebens Hormone zuführen. Die verbleibenden 10 Jahre verteilen sich auf Schwangerschaften, Enthaltsamkeit und dem Anwenden anderer Verhütungsmethoden.

Ich frage mich, ob ein derart beeinflusster Organismus noch genügend eigene Ressourcen hat, um den Übergang der fruchtbaren Jahre in die Unfruchtbarkeit auszubalancieren. Um die möglichen Beschwerden der Wechseljahre zu dämpfen, wird Frauen geraten noch weitere 10 Jahre der Hormontherapie treu zu bleiben. Erst wenn Sie ganz sicher sein können, dass kein Eisprung mehr stattfindet, wird das Absetzen der Hormone (Pille) für ratsam befunden. Die Frau ist jetzt 55 Jahre und war ca. 30 Jahre lang treue Kundin. Wahrscheinlich wird ihr jetzt geraten die Gefahr der Osteoporose zu bannen, indem sie..... Hormone einnimmt?

Eine andere Betrachtung der Frau....

Die Frau ist ein rhythmisches Wesen.

Die fruchtbare Frau folgt den Veränderungen ihres Monatszyklus. In diesem Fall ist der Rhythmus zirkalunar, d. h. er beginnt im Durchschnitt alle 29,5 Tage von Neuem.

1.    Phase: Menstruation (ca. 1 – 5 Tage)

In dieser Zeit ist anfänglich oft das Immunsystem etwas geschwächt. Vorherige depressive Verstimmungen lösen sich langsam mit dem Anstieg der Östrogene auf.

2.    Phase: Präovulatorisch (ca. 6. – 14. Tag)

Jetzt wächst Ihr Selbstvertrauen, sie fühlen Ihre Kraft und haben schneller gute Einfälle. Zwischen Menstruation und Eisprung können Ihre kreativen Impulse sich gut entfalten und Sie sind am ehesten in Stimmung, etwas Neues anzupacken.

3.    Phase: Ovulation (ca. 14. Tag)

Ihr Geruchssinn verbessert sich ebenso wie Ihr Hautbild. Sie können Ihr sexuelles Verlangen deutlicher spüren und fühlen sich jetzt am ehesten attraktiv, selbstbewusst und auf dem Höhepunkt Ihrer Kräfte und Fähigkeiten.

4.    Phase: Prämenstruell (ca. 15. – 22. Tag)

Leider lässt die vorherige gute Phase schon wieder nach. Ihre Haut braucht wieder mehr Fürsorge, Ihre Infektionsanfälligkeit erhöht sich und wenn Sie dazu neigen, bekommen Sie am ehesten jetzt geschwollene Beine.

Die Zeit zwischen Eisprung und Menstruation ist eine Phase der Bewertung, des Nachdenkens. Es ist wichtig, auf die eigene innere Stimme zu hören. Subjektiv kann diese Stimmung als negativ und unproduktiv erlebt werden. Durch diese Bewertung kann sich Ihr Befinden verschlechtern.

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nervosität und Heißhunger kommen jetzt häufiger vor.

So betrachtet haben Frauen durch ihren Zyklus nicht nur den Vorteil der regelmäßigen Bluterneuerung und –reinigung. Wir haben auch die Möglichkeit, die natürliche Dynamik unseres Zyklus entsprechend zu nutzen.

Reife Frauen haben ein Gespür dafür, wann ihnen welche Aktivitäten gut tun. Sie sind im Einklang mit sich selbst, mit ihrer inneren Uhr und mit ihrer Grundstimmung. Dabei ist es oft nicht einfach, diesen Einklang zu leben.

Möglicherweise erwartet ihr Vorgesetzter gerade dann Kreativität von Ihnen, wenn Sie in Ihrer prämenstruellen Phase sind. Sie fühlen sich gerade nicht besonders gut und sind recht introvertiert. Dabei sollen Sie andere begeistern und spontan Lösungen ersinnen.

Oder Sie genießen Ihre präovulatorische Zeit, indem Sie kurzer Hand beschließen Ihr Wohnzimmer neu zu gestalten. Ihr Selbstvertrauen lässt Sie glauben, dass Ihr Mann einfach begeistert sein muss bei so einer brillianten Gestaltung. Doch Ihr Mann ist nicht begeistert. Er will seinen Sessel da vorfinden, wo er immer schon stand und nicht gegen Möbel stoßen, wo vorher keine waren.

Es ist wichtig zu verstehen, was Frauen bewegt, um Wege zu finden, mit weiblichen Veränderungen umzugehen.

  • Was bedeutet Frau-sein für Sie?
  • Wie erleben Sie sich in Ihrer Rolle als Frau, als Mutter, als Partnerin?
  • Wie haben Sie Ihre Pubertät erlebt?
  • Welche Phantasien hatten Sie damals über Ihr Frau-sein?
  • Wie erlebten Sie Ihre ersten Besuche beim Frauenarzt?

Einigen Mädchen fällt die Pubertät schwer. Sie sind ambivalent, schämen sich, fühlen sich schmutzig, haben Angst. Andere sind stolz auf ihre Reifungsprozesse und genießen ihr Erblühen und ein geheimnisvolles neues Etwas an sich.

Wie Mädchen ihr Frauwerden erleben, spiegelt viel von dem wider, welches Frauenbild sie verinnerlicht haben und ob die Frauen in ihrem Umfeld Wertschätzung erfahren. Erlebt ein Mädchen ihre Weiblichkeit konflikthaft, besteht ein erhöhtes Risiko, dass sie später auch die Wechseljahre als belastend erlebt. Umgekehrt schützt sie eine hohe innere Bereitschaft die weiblichen Veränderungen willkommen zu heißen davor, das Klimakterium als problematisch zu erleben.

Die Wechseljahre aus medizinischer Sicht

Als Wechseljahre bezeichnen wir die Jahre kurz vor und kurz nach der letzten monatlichen Regelblutung (Menopause) einer Frau. In der Regel tritt die letzte Blutung zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr ein. Als Prämenopause werden die Jahre vor der Menopause, als Postmenopause die sieben Jahre danach bezeichnet.

Um den Zeitpunkt der letzten Regelblutung hat Ihr Körper ungefähr 400 Eisprünge hinter sich. Dann verändern sich die Eierstöcke, das Gewebe schrumpft und der Eisprung bleibt aus. Zuerst sinkt der Gestagenspiegel im Blut. Nach einigen Jahren wird auch weniger Östrogen gebildet. Schließlich stellt Ihr Körper die Hormonproduktion ganz ein. Während dieser Umstellungsphase haben 80 % der Frauen Beschwerden. Bei 30 % der Frauen sind die Beschwerden so schwer, dass sie professionelle Hilfe suchen.

Meistens greifen in dieser Zeit körperliche, psychische und soziale Veränderungen ineinander. Die Kinder verlassen das Haus, die eigenen Eltern werden hilfsbedürftig, der Partner befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn und hat wenig Zeit für seine Frau. Oder er wird arbeitslos, geht in Rente und muss von seiner Frau mitversorgt werden.

Wechseljahresbeschwerden können durch solche Belastungen entstehen oder verstärkt werden. Auffällig ist, dass Frauen mit vielfältigen Interessen und Aufgaben, die sie fordern und die ihnen Befriedigung verschaffen weniger von Beschwerden geplagt sind.

Welche Beschwerden können auftreten?

Wie eine Frau die Wechseljahre erlebt, hängt mitunter von ihrer Einstellung und ihrer Zufriedenheit mit ihrem Leben ab. Manche Frauen leiden weniger unter den Beschwerden, als dass sie sich nicht mehr als vollständige Frau fühlen. Andere sind froh, dass die Zeit der Schwangerschaftsverhütung und der Blutungen vorbei ist.

  • Um das 40. Lebensjahr beginnt Ihr Gestagenspiegel zu sinken. Das kann zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, Schwindel und Herzrasen führen. Häufig kommen auch verstärkte Wassereinlagerungen im Gewebe vor, was Brustspannen und eine Gewichtszunahme verursachen kann.
  • Zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr stellen Ihre Eierstöcke allmählich die Östrogenproduktion ein. Dieser Mangel kann zu seelischen Verstimmungen führen bis Sie sich auf die neue Hormonlage eingestellt haben. Möglicherweise stellen Sie bei sich häufig wechselnde Gemütszustände fest. Angstzustände, Reizbarkeit und Antriebshemmung erscheinen jetzt schwieriger zu meistern.
  • Zwischen dem 55. und dem 65. Lebensjahr stellt Ihr Körper die Östrogenproduktion völlig ein. Jetzt wird Ihre Haut dünner und trockener. Auch Ihre Schleimhäute sind davon betroffen und es kann zu Scheidenjucken bzw. –brennen, Schmerzen beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr kommen. Vielleicht bemerken Sie auch, dass sich Ihre Mundschleimhaut leichter entzündet und der Zahnersatz nicht mehr so gut sitzt wie vorher. Oder Sie vertragen plötzlich Ihre Kontaktlinsen nicht mehr so gut.

Die Wechseljahre aus naturheilkundlicher Sicht

Das Klimakterium wird im Volksmund auch als Wechsel, also als Abänderung bezeichnet. Es ist also ein Aktivum und nicht nur ein Erleiden der damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Ein neues Gleichgewicht will gefunden und errungen werden – in leiblicher, seelischer und auch geistiger Hinsicht. Ein Übergang von einer mehr körpergebundenen zu einer körperlich, sozial und spirituell freieren Lebensphase findet statt. Etwas Neues möchte spürbar in das Leben eintreten, etwas, das mit dem inneren Leben zu tun hat.

Das Neue ist jedoch von Frau zu Frau verschieden und kann nur selbst entdeckt und entwickelt werden. Es gibt also kein Patentrezept. Es tut sich eine ganz individuelle Lebensfrage und damit die Chance zur Weiterentwicklung auf. Das Wohl der Familie oder der Erfolg im Beruf haben als alleinige Werte keinen Bestand mehr. Von dieser starken Orientierung nach außen gilt es, Abstand zu nehmen. Jetzt geht es darum, Inseln zu schaffen, die der Erholung und Pflege dienen sowie Freiraum zu schaffen, für die Erkenntnis und Anerkennung der bisher im Leben erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen.

Davon ausgehend geschieht allmählich der Aufbau einer mehr selbstbestimmten Perspektive, die von Kreativität und Weiterbildung und der Pflege weiterer sozialer Kontakte geprägt ist.

Oft befinden sich gerade in dieser Lebensphase einer Frau ihre Kinder im Stadium der Pubertät und beginnen, eigene Wege zu gehen. Wenn die Mutter es nun schafft, ebenfalls ihre Bedürfnisse zu äußern und ihren eigenen Lebensweg zu gestalten, wirkt dies – anders als befürchtet – auf die Souveränität und Eigenständigkeit der Jugendlichen positiv zurück.

Auch wenn die während des Klimakteriums gestellten Herausforderungen und Chancen sehr individuell sind, lassen sich dennoch zwei definierbare Frauentypen unterscheiden, die polar mit der Situation umgehen und auch von unterschiedlichen Therapien profitieren.

Der eine Typus ist asthenisch und zierlich, hat eher helle Haut und Haare, ist in der Jugend zwar früh entwickelt, aber schließlich doch nicht stark mit den Erdenkräften verbunden. Diese Frau ist oft idealistisch und baut tüchtig und fleißig, manchmal bis zum Perfektionismus, ihre beruflichen Qualitäten aus.

In den Wechseljahren führt dies zu einer raschen körperlichen Erschöpfbarkeit. Ihre Phantasie geht im Gefühl der Überlastung mit den bisher so gut bewältigten Pflichten unter.

Die Hitzewallungen treten vermehrt am Tag auf, häufiger auch bei verstärkten Anforderungen von außen. Der Schlaf wird oberflächlich und damit schlechter. Hier besteht die Gefahr eines zu starken Abbaus der Kräfte, der zu Schleimhautabbau und Osteoporose führen kann.

Für diese Frau gilt es, ohne schlechtes Gewissen das Tagespensum zu reduzieren, Pausen einzuschieben und auf eigene, wenn auch kürzere, Rhythmen zu achten. Alles, was sie bis zu diesem Zeitpunkt erworben hat, steht ihr weiterhin zur Verfügung und kann von einem neuen Standpunkt aus ganz neu ergriffen werden.

Der andere Typus entspricht eher kräftigen, dunkelhaarigen, üppigen bis übergewichtigen Frauen. Diese Frau hat sich zwar später entwickelt, ist aber fest mit der Erde verbunden. Sie ist lebenstüchtig, praktisch zupackend, kann organisieren und ist als Familienmutter gerne für andere da.

In den Wechseljahren leidet sie unter der Leere des „empty nest syndroms“. Sich selbst vergessend, werden ihre Tätigkeiten leicht ziellos und es besteht die Gefahr einer depressiven Verstimmung. Oft kommt es zu einer Gewichtszunahme. Hier ist es wichtig zu bedenken, dass sich der Grundumsatz in den Wechseljahren um ein Viertel verringert und die Nahrungszufuhr demgemäß angepasst werden muss.

Hitzewallungen mit reichlichem Schwitzen begleiten die Nacht, weil die Tagkräfte nicht genügend gebraucht werden. Hier gilt es, die Tage mit stimmigen Aktivitäten in beruflicher, sportlicher und sozialer Hinsicht zu füllen.

Tipps, um Ihr Wohlbefinden zu steigern

  • Bewegen Sie sich viel an frischer Luft und sorgen Sie für möglichst viel Sonne und Tageslicht in Ihrer Umgebung.
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung. Essen Sie viel frisches, hochwertiges Obst und Gemüse, denn die Lebendigkeit unserer Nahrung hält uns vital.
  • Achten Sie auf einen toleranten und liebevollen Umgang mit sich selbst. Überprüfen Sie, ob Ihre eigenen früheren Maßstäbe für Sie heute noch sinnvoll sind. Zögern Sie nicht, sie über Bord zu werfen und mit passenderen zu ersetzen, wenn sie sich als untauglich erwiesen haben.
  • Sprechen Sie über Ihre Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse. Lassen Sie Ihre Familie und Ihre Freunde an Ihrer Veränderung teilhaben.
  • Tun Sie Dinge, die Sie schon lange mal tun wollten. Für die Ihnen die Zeit oder die Geduld fehlte (oder das richtige Argument...). Auf diese Weise stärken Sie den Bezug zu Ihrem inneren Wesen und finden Zugang zu neuen Quellen der Kraft.
  • Gönnen Sie sich etwas. Machen Sie sich selbst kleine Freuden und Geschenke.

Sollten Sie unter klimakterischen Beschwerden leiden oder sich professionelle Unterstützung während dieser Zeit der Veränderungen wünschen, stehe ich Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Ich weise darauf hin, dass naturwissenschaftliche Erkenntnisse einem Wandel unterliegen und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit meiner Aussagen. Bei starken klimakterischen Beschwerden sollten Sie sich von einem Heilpraktiker oder Arzt ihres Vertrauens beraten lassen.

download