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Migräne

Die ersten Beschreibungen der Migräne reichen bis zu den alten Ägyptern in das Jahr 100 v. Chr. zurück.

Später führte der griechische Arzt Galen den Begriff „Hemicrania“ ein, d. h. halbseitiger Kopfschmerz, von dem das heutige Wort Migräne abgeleitet wurde.

Als Migräne wird ein Kopfschmerz bezeichnet, der meist einseitig auftritt. Der Schmerz ist dumpf, pochend und pulsierend, mit und ohne ziehende und stechende Intervalle. Er zieht vom Nacken zur Schädelbasis in den Hinterkopf, umfasst die Schläfe und befällt Stirn und Augenregion. Die Betroffenen leiden unter Übelkeit und Erbrechen, Schwindelgefühlen mit Gleichgewichtsstörungen, sind geräusch- und lichtempfindlich, haben Sehstörungen und sind reizbar bis depressiv. Der fast unerträgliche Schmerz hält stunden- bis tagelang an und tritt vermehrt in Ruhephasen nach geistiger Anstrengung auf.

Im allgemeinen wird zwischen der Migräne mit Aura und der Migräne ohne Aura unterschieden. Als Aura werden verschiedene Symptome bezeichnet, die gewöhnlich kurz vor dem Migräneanfall auftreten.

Dazu gehören:

  • Augenflimmern
  • Lichter oder Sternchen sehenverschwommen sehen, wie durch einen Schleier
  • Kribbeln
  • Taubheitsgefühle und Sprachstörungen


Erste Vorboten für einen Migräneanfall können bereits 24 Stunden vor dem Anfall auftreten.

Häufig zu finden sind hier:

  • Stimmungsschwankungen von Euphorie über Depression zu Reizbarkeit
  • Ein Verlangen nach bestimmten Speisen
  • Licht- und Geräuschempfindlichkeit
  • sowie eine besondere Sensibilität für Gerüche und Berührungen.

migraene

Bei der Migräneattacke kommt es zu einer Verkrampfung der Muskulatur der Schädelgefäße, die eine Unterversorgung mit Sauerstoff für die betroffenen Gebiete zur Folge hat.

Darauf folgt die Erschlaffung der Gefäßmuskulatur, das heißt, die zuvor unterversorgten Gebiete werden jetzt mit überdehnten, übervollen Blutgefäßen belastet. Daraus resultieren Durchblutungsstörungen im Schädelbereich, die die Symptome des Anfalls auslösen.

Die eigentliche Ursache für den Gefäßkrampf selbst ist bis heute noch ungeklärt. Allerdings wurde eine Überaktivität im Hirnstamm festgestellt, was als ein Hinweis auf eine corticale (d. h. in der Großhirnrinde stattfindende) Reizüberflutung zu sehen ist. Demnach kann der Gefäßkrampf als ein Selbstheilungsversuch des Körpers im Sinne einer Gegenregulation verstanden werden:

  • Überreizung führt zu Verspannung (=Krampf),
  • der Körper schafft eine Gegenregulation mit Entspannung (=Erweiterung der Blutgefäße)
  • und der Mensch wird aus der inneren Anspannung
    (nämlich der Reizüberflutung vor dem Anfall)
  • in die Entspannung, das heißt, in eine erzwungene Ruhephase gebracht.

Welche Auslöser für eine Migräne kennen wir?

1. hormonelle Ursachen

Es ist auffällig und bekannt, dass weit mehr Frauen als Männer an Migräne leiden. Das Haupterkrankungsalter liegt zw. dem 10. und 20. Lbj.

In dieser Altersgruppe erkranken ca. 20 % der Frauen und 8 % der Männer an Migräneattacken. Zunehmend manifestiert sich eine Migräne aber auch schon vor dem 10. Lbj., wobei hier Jungen und Mädchen gleich häufig betroffen sind. Es ist demnach so, dass der Beginn der Geschlechtsreife mit all seinen Hormonschwankungen ein Auslösefaktor für die Migräne sein kann.

2. Ernährung

Es wurde festgestellt, dass eine Anzahl tyraminhaltiger Lebensmittel eine Migräne auslösen können.

Dazu gehören:

  • Schokolade
  • Bananen
  • Zitrusfrüchte
  • Avocados
  • Eingelegte Heringe
  • Tomaten
  • Rotwein oder Käse

Auch Natriumglutamat, was v.a. in chin. Gewürzmischungen und Speisen vorkommt kann einen Anfall auslösen.

Des weiteren:

  • Tee
  • Kaffee
  • Cola
  • Nitrat, was in großen Mengen in Blattsalaten und Spinat vorkommt,
  • Alkohol im allgemeinen (also auch Sekt) und
  • Nikotin

Alle diese Substanzen verändern den Gefäßtonus. Das heißt, sie verengen oder erweitern die Blutgefäße und stören damit die Durchblutung. Das wiederum lädt den Körper zu einer Gegenregulation ein, was bei sensiblen Menschen eine Migräneattacke auslösen kann.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können also auch als „innere Reizzustände“ verstanden werden, bei denen sich der Körper gegen verschieden Nahrungsbestandteile wehrt.

Acidose

Neben vielen anderen Erkrankungen kann eine latente Azidose auch die Migräne begünstigen.

Unter einer Azidose versteht man die Übersäuerung unseres Bindegewebes. Das Bindegewebe ist für den Körper wie das Wasser für den Fisch. Es umgibt alle unsere Organe und es ist der Ort, wo der Substanzaustausch der Zellen stattfindet, der Zellzwischenraum.

Und ähnlich wie Fische in sauren Gewässern erkranken und keine gesunde Nahrung mehr finden können, geht es auch unseren Zellen und Organen, wenn unser Bindegewebe zu sauer ist. Denn der Mensch ist ein basisches Wesen.

Das ist leicht zu erkennen, wenn wir uns bewusst machen, dass unser Blut stets einen pH-Wert von 7,35-7,45 hält. (Säureskala 0-14,  wobei 7,0 neutral ist). Um unseren Körper optimal mit Sauerstoff versorgen zu können, darf der Blut-pH-Wert sich nicht jenseits dieser minimalen Schwankungen bewegen.

Ernähren wir uns also ungesund, was in diesem Fall heißt:

  • Wenig frisches Obst und Gemüse

oder

  • Rohkost, Obst und Blattsalate nach 17:00 h
  • Fertignahrung und Fast Food
  • Viel Fett und Fleisch
  • Alkohol und Kaffee
  • und allem voran, viel zu viel Zucker
  • wir essen zu viel, zu schnell, zu spät

und trinken dabei auch noch zu wenig, d. h. weniger als 2,5 Liter Wasser pro Tag, können wir uns sicher sein, dass unser Gewebe übersäuert.

Die säurebildenden Stoffe werden über unseren Darm ins Blut aufgenommen, und weil das Blut diese Säuren keinesfalls behalten darf, werden sie von dort aus im Gewebe des gesamten Organismus eingelagert.

Wir beginnen also, „Mülldeponien“ zu bilden.

Der Zellaustausch, d. h. der Stoffwechsel wird beeinträchtigt, was uns später die chronischen Stoffwechselerkrankungen (z. B. Gicht, Rheuma) bescheren kann. Die Ernährung der Organe verschlechtert sich, die Nerven werden überreizt und durch Ablagerungen an den Gefäßwänden kommt es zu Durchblutungsstörungen.

Eine latente Azidose erkennen Sie an folgenden Symptomen:

  • Konzentrationsschwäche
  • Chronische Müdigkeit
  • Häufige Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Allergien
  • Karies
  • Brüchige Haare und Nägel
  • Sodbrennen
  • Muskel- und Gelenkbeschwerden
  • Rheuma

Auf Dauer kommt es zu einer Leber- und Galleüberbelastung durch zu viele Schadstoffe. Der Organismus „verschlackt“ und wir werden zunehmend anfälliger für Reizüberflutung, die wiederum ein Auslöser für Migräne sein kann.

Es ist interessant, dass das Organ der Leber in der chin. Medizin dem Element des Holzes zugeschrieben wird. Das dem Holz entsprechende Gefühl ist der Zorn, der uns sauer macht. (Was ist dir denn über die Leber gelaufen?). Der zugehörige Geschmack ist das Saure.

Viele Menschen bekommen bei Stress und Ärger auch einen Heißhunger auf Süßes. Laut chin. Medizin in geringer Dosis ein gutes Mittel um die Leber zu besänftigen. Dem Heißhunger nachzugeben und eine ganze Tafel Schokolade zu essen, bedeutet allerdings, die Leber zu schwächen und den Darm sowie das Bindegewebe zu übersäuern.

Das Partner-Organ der Leber ist die Gallenblase.

Wir haben hier wieder die Verbindung zum Ärger (cholerischer Typ), der uns übersäuern lässt und eine weitere Verbindung zur Migräne.

Denn: Der Migräneschmerz folgt häufig der Leitbahn der Gallenblase.

3. Stress

Ein weiterer Auslöser für Migräne ist der Stress. Über Stress wird ja allgemein viel gesprochen und diskutiert. Wir wollen erst mal klären, was mit Stress überhaupt gemeint ist.

Welche Symptome kennen Sie?

Wie macht sich bei Ihnen Stress bemerkbar?

  • Anspannung bzw. Verspannung
  • Kopfweh
  • Magenkrämpfe
  • Appetitstörungen
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit, Nervosität
  • Augensymptome (Flimmern, Zittern)
  • Ohrensymptome (Tinnitus)
  • Nase zu (Atmung)
  • Müdigkeit, obwohl genug Schlaf
  • Schlechte Haut
  • Verdauung
  • Zittern
  • Zähneknirschen, Kieferkrämpfe

Stress ist also ein Zustand andauernder Anspannung, d. h. unser Körper produziert vermehrt Adrenalin, um für eine anstrengende Tätigkeit genügend Kraftreserven bereitzustellen.

Der natürliche Ablauf wäre also folgender:

Wir erkennen eine Herausforderung, die uns eine Handlung abverlangt. Ich benutze hier gerne das Bild vom Säbelzahntiger (Chef, Kollege etc.). Konfrontiert mit diesem Gegner haben wir nur 2 Handlungsmöglichkeiten:

a)    wir laufen was das Zeug hält, so weit unsere Füße uns tragen
b)    wir kämpfen gegen den Tiger unter Einsatz all unserer Körperkräfte.

Es macht hier wenig Sinn, lange zu überlegen, den Tiger auf eine Tasse Kaffee einzuladen und eine gesittete Diskussion einzuleiten.

Wir „riechen“ die Bedrohung, unser Körper schüttet massenhaft Adrenalin aus, unsere Atmung geht schneller, wir schwitzen und unser Blut wird aus den Verdauungsorganen abgezogen und in unsere Muskulatur umgelenkt. Wir sind startbereit, enorm kraftvoll und zu blitzschnellen Handlungen fähig. Jetzt entscheiden wir in Sekundenbruchteilen, ob Kampf oder Flucht hier erfolgversprechender ist, und schon legen wir los ....

Wenn alles gut läuft, haben wir uns retten können oder den Tiger besiegt. Wir entspannen uns, Endorphine werden ausgeschüttet, die uns Erfolg und Erleichterung spüren lassen. Wir merken jetzt erst die enorme Anstrengung. Die Muskeln werden „schwach“, wir spüren Durst und Hunger .... mit anderen Worten: das Blut kehrt in die Verdauungsorgane zurück und wir nehmen unsere Bedürfnisse wahr. Wir essen und trinken und machen ein verdientes Erholungsschläfchen. Nach der Anspannung folgt die Entspannung. Wir haben uns natürlich verhalten und befinden uns im Gleichgewicht.

Soweit zur Natur .....

Stress entsteht da, wo der Anspannung keine Entspannung folgt.

Wo dem Handlungsimpuls nicht nachgegeben wird und Adrenalinausschüttungen dauerhaft nicht abgebaut werden können.

stress

Es liegt auf der Hand, dass wir als kultivierte soziale Wesen nicht jedem „aggressiven“ Handlungsimpuls nachgeben können. Oft haben wir nicht einmal die Möglichkeit zum Rückzug, es sei denn, den scheinbaren Rückzug in uns selbst.

Und genau hier liegt das krankmachende Potential von Stress.

Denn Anspannung hat eine gefäßverengende Wirkung. Dadurch steigt der Blutdruck, die höhere Fließgeschwindigkeit des Blutes hat eine verminderte Sauerstoffversorgung des Gewebes zur Folge, woraufhin speziell in dem für uns wichtigsten Organ, dem Gehirn, die Gegenregulation eingeleitet wird, die Gefäßerweiterung. Wie bereits gesagt, ist es dieser Vorgang, der die Symptome der Migräne verursacht. Das erklärt auch, weshalb ein Migräne-Anfall gehäuft in den Ruhephasen nach Daueranspannung erfolgt.

Wann gerät unser Körper also in Stress-Situationen?

Ganz klar und verständlich sind die psychischen Stressfaktoren wie unterdrückter Zorn und Ärger und Überforderung. Doch unser Körper reagiert auch auf hormonelles Ungleichgewicht mit Stress-Symptomen. Die bereits besprochenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten versetzen den Körper ebenfalls in eine erhöhte Alarmbereitschaft und verursachen somit Stress-Symptome, die wir nicht immer gleich als solche zu deuten wissen.

Sie sehen, wie scheinbar unterschiedliche Ursachen hier ineinander greifen und zu immer wieder den gleichen Körperreaktionen führen.

 4. Bewegungsapparat

Es gibt allerdings noch weitere Faktoren, die die Entstehung von Migräne begünstigen können. Zum Beispiel Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates. Bei allen Kopfschmerzarten ist zu überlegen und zu prüfen, ob es hier einmal zu Schädigungen gekommen ist.

Hat jemand schon einmal ein Schädel-Hirn-Trauma gehabt? D. h., ist es zu einem Sturz oder Schlag auf den Kopf gekommen?

Hier spielen nicht nur Unfälle eine Rolle, die uns tatsächlich lange beeinträchtigt haben.

Es reicht vollkommen aus, wenn wir als Kind oder junger Mensch auf den Kopf gestürzt sind. Vielleicht lag eine Gehirnerschütterung vor? Selbst wenn die klinischen Zeichen einer Gehirnerschütterung fehlen, kann sich durch einen Schlag gegen den Schädel ein Ödem, d. h. eine Schwellung im Schädel bilden.

Sie müssen bedenken, dass unser Gehirn sehr empfindlich ist und so gut wie keine Knautschzone aufweist. Es schwimmt lediglich in einer eher geringen Menge Flüssigkeit, die Liquor genannt wird. Wenn Sie sich nun den Kopf irgendwo anschlagen, verrutscht Ihr Gehirn aufgrund der Trägheit der Masse im Schädel und schlägt an der gegenüberliegenden Seite von innen gegen den Schädel. Eine Gehirnerschütterung ist also nichts anderes als eine Prellung der relativ weichen Hirnmasse gegen den ziemlich harten Schädelknochen.

Sie alle haben sich schon mal eine Prellung zugezogen und kennen die Symptome. Mal vom Schmerz ganz abgesehen, kommt es an einer solchen Stelle zu einer Schwellung durch Gewebeflüssigkeit. Diese Flüssigkeitsansammlung, das Ödem, soll das verletzte Gewebe schützen und wieder reparieren. Wo eine Reparatur nicht vollständig erfolgt ist, weil z. B. nicht die dazu nötige Ruhe eingehalten wird, kann ein Ödem auch über längere Zeit bestehen.

Im Bereich der Wirbelsäule habe ich hier schon viele Fälle gesehen, wo eine Gewebeschwellung (nicht Muskelverspannung!) über Jahre angedauert hat. Die Flüssigkeit wird einfach eingelagert anstatt abtransportiert zu werden, weil der Heilungsvorgang erstarrt ist.

Das Schleudertrauma nach Auffahrunfällen gehört ebenso in diese Gruppe der Ursachen. Schleudertraumata entstehen relativ schnell. Dazu müssen Sie keinen Unfall mit Totalschaden haben. Zu dem oft minimalen Hirnödem kommt es hier auch zu einer massiven Verspannung der gesamten Halsmuskulatur und zu Wirbelfehlstellungen. Der Krampf in der Muskulatur soll den Hals stabilisieren, der ja die wichtige Aufgabe hat, den Kopf und damit das Gehirn zu tragen.

Allerdings hat eine Verkrampfung wieder eine Minderdurchblutung des Gewebes zur Folge,

es folgt wieder der Sauerstoffmangel im Gewebe, die Gegenregulation durch Weitstellen der Gefäße und die Schmerzsymptomatik ....

Zusätzlich hält der Muskelhartspann auch die vielleicht verschobenen Halswirbel in der Fehlstellung, was wiederum Druck auf die Nerven ausübt, Schmerz entsteht ....

Und Schmerz ist ein starker Stressor.

Schmerz versetzt den Körper in Alarmbereitschaft, in Stress; führt zu weiterer Anspannung und der Kreislauf beginnt von vorne.

5. Medikamente

Selbstverständlich können auch Medikamente einen Migräne-Anfall auslösen. Das geht über falsch eingestellte, das heißt falsch dosierte Medikamente, bis zu Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen. Ganz häufig ist auch eine Kopfschmerzsymptomatik durch zu hohen Schmerzmittelkonsum. Denn eine Nebenwirkung von Schmerzmitteln ist, dass sie bei längerer Anwendung selber Schmerzen auslösen.

6. Erkrankungen

Es ist auch im Einzelfall zu untersuchen, ob nicht eine andere Grunderkrankung die Migräne in Gang gesetzt hat.

  • Sind die Nasennebenhöhlen gesund oder liegen hier chronische Reizungen vor = Sinusiden behandeln
  • sind Gefäßanomalien bekannt, d. h. liegen Durchblutungsstörungen aufgrund von Gefäßveränderungen vor?
    Woher kommen diese?
    Können wir sie behandeln?
  • Wann trat die Migräne auf?
    War es zur Zeit einer Impfung?
    War es nach einem Virusinfekt?
  • Was ist ungeheilt im Körper verblieben, das uns schwächt?
  • Liegen Zahnfehlstellungen vor?
    Damit sind nicht nur schiefe Zähne gemeint, sondern auch korrigierte Zähne.
  • Stimmt der Biss der Kiefer aufeinander?
  • Wie geht es dem Kiefergelenk?
    Gibt es hier Krämpfe, Fehlstellungen,
    ist gar ein Gelenkknorpel verrutscht?

So viele unterschiedliche mögliche Ursachen machen klar, dass keine Migräne wie die andere ist. Und so unterschiedlich wie ihre Entstehungsformen und die Menschen, die unter ihr leiden, müssen auch die Behandlungsmethoden sein.

Sollten Sie seit längerem unter Kopfschmerz oder Migräne leiden und Fragen zu möglichen Behandlungsmethoden haben, stehe ich Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Ich weise darauf hin, dass naturwissenschaftliche Erkenntnisse einem Wandel unterliegen und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit meiner Aussagen. Bei über einen längeren Zeitraum bestehenden Kopfschmerzen sollten Sie sich von einem Arzt untersuchen lassen, um folgenschwere Erkrankungen auszuschließen.

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